Startseite
Geschichte
Technik
Gerätehaus
Mannschaft
Jugend
Feuerwehrsport
Aktionen
Einsätze
Termine
Links
Rechts
Kontakte
Intern


FF Amt Plessa
 

Übersicht:

- vor der Gründung der Staupitzer Wehr

Die Gründung der
Freiwilligen Feuerwehr Staupitz
am 05.03.1933

hier, die Original Urliste der Kameraden der 1. Stunde !!!

19... - dreißiger - vierziger - fünfziger - sechziger - siebziger - achtziger - neunziger Jahre

Ein neues Jahrtausend, und schon Geschichte, das 21. Jahrhundert - ab 2010


Die Chronisten berichteten:

Am 9. Juni 1759 hat der höchste Gott das arme Dorf Staupitz mit Feuer gestraft, da auch zu derselben Zeit 7 ganze Hüfner, ein Halbhüfner, das Wirtshaus, ein Gärtner und 3 Häuser mit in Brand gesteckt worden sind, welches seinen Anfang nachmittags 3 Uhr genommen hat.
In all dem Unglück hat doch der große Gott noch vier Scheunen erhalten und auch ein Backhaus, das eine kleine Stube daneben hatte.
Die Feuersbrunst ist verwahrlost worden bei Hans Kretzmar durch ein Dienstmädchen, das sich die Kleider im Backhaus trocknete und hernach nachts auf dem Stall getragen, in welchen vermutlich Feuer gewesen sei. Das Mädchen hat geheissen Maria Christina Gärtner von Gorden aus dem Amt Liebenwerda.

Am 24. Dezember 1826 hat der höchste Gott das arme Staupitz wiederum mit Feuer gestraft. Da auch zu der Zeit 3 Gärtner und ein halber Hüfner weggebrannt sind, hat doch der große Gott noch eine Scheune erhalten, die dem Halbhüfner Gottlob Thor gehörte.
Das Feuer ist verwahrlost bei Christian König in der Stubenkammer, da die Alte mit einem Flämmchen den Flachs angesengt hat.

Im Jahre 1896 im Oktober abends 10 Uhr brach in der Scheune des Hüfners Karl Noack auf bis jetzt unbekannte Weise Feuer aus. In der mit Stroh gedeckten bis oben gefüllten Scheune fand das Feuer reichlich Nahrung. Schnell griff es auch die nebenanstehende ebenfalls mit Stroh gedeckte Scheune des Amtsvorstehers Gustav Nuck an. Die Gefahr für die nebenanstehenden Gebäude war umso größer, als zur Zeit mächtiger Ostwind wehte. Durch die schnell herbeigeeilten Spritzen aus den Nachbardörfern und durch das mutige Ausharren des hiesigen Spritzenmeisters Karl Barth wurde ein weiteres Umsichgreifen des Feuers verhütet. Obwohl sich an den Händen Brandwunden zeigten, hielt der Spritzenmeister Barth auf seinem Posten unterhalb des Eiskellers mutig stand. Er erhielt auch eine Belohnung von 50 Mark.

Im Jahre 1926 erlebte Staupitz einen weiteren Großbrand. Die Gehöfte von Dieke und Theer wurden ein Raub der Flammen.

Die Unzulänglichkeit der Pflichtfeuerwehr führte am 05. März 1933 in einer öffentlichen Einwohnerversammlung zur Gründung einer freiwilligen Feuerwehr.
Bei der sich
27 der Anwesenden bereit erklärten, den Schutz der Gemeinde bei Brand- und Katastrophenfällen zu übernehmen.
In der darauf folgenden 1. Mitgliederversammlung wurde der Schmiedemeister Max Kummer als 1. Wehrführer und als dessen Stellvertreter Wilhelm Lehmann gewählt. Unter guter Anleitung älterer Nachbarwehren wurde in der folgenden Zeit fleissig geübt und geschult, so dass schon nach kurzer Zeit eine einsatzfähige Löschmannschaft bereit stand.

Die junge Wehr wurde mit grossem Eifer weiter aufgebaut und durch neue Mitglieder verstärkt. Durch den damaligen Bürgermeister König gelang es eine Motorspritze TS 4 anzuschaffen und dem Löschtrupp eine neue Uniform zur Verfügung zu stellen.
Die Tragkraftspritze ist ein Typ Triumph von der damaligen Firma Hermann Koebe Luckenwalde Baujahr 1927. Als Antrieb dient ein 4 Takt Motor. Bis zum heutigen Tag ist noch nicht klar geklärt, ob die TS durch Spenden der Mitglieder der Wehr, durch Spenden der Einwohner der Gemeinde, oder durch Spenden Dritter erworben werden konnte. Das wichtigste ist allerdings, dass diese TS immer noch im Besitz der Wehr ist und in Ehren erhalten wird und dadurch noch voll einsatzfähig ist. Bewiesen wird dieses bei der Ehrung unserer Kameraden zum 65- jährigen Geburtstag und bei vielen Feuerwehrjubiläen. Für die gute Werterhaltung spricht sicherlich auch, dass nur der jeweils Dienstälteste Maschinist dieses Gerät bedienen darf.

Die erste Bewährungsprobe der neugegründeten Wehr ließ auch nicht lange auf sich warten. Am 10. Oktober 1933 bricht abends gegen 19.00 Uhr bei Otto Mehle ein Brand aus. Die Freiwillige Feuerwehr bewährt sich gut und wird von der gesamten Bevölkerung eifrig unterstützt. Die neue Motorspritze TS 4 konnte zwar noch nicht direkt bei der Löschung hinzugezogen werden, da die nötigen Schlauchleitungen noch fehlten. Jedoch leistete sie vorzügliche Hilfe bei der Wasserversorgung. So konnten die Wasserwagen an der Wasserentnahmestelle schnell gefüllt werden, so daß zu keiner Zeit Wassermangel herrschte.

Das alte baufällige und aus Lehm gebaute Spritzenhaus wurde 1936 durch den freiwilligen Arbeitseinsatz der Kameraden in ein neues Gerätehaus verwandelt.
Wenig Schlauchmaterial und technische Ausrüstung waren vorhanden, trotzdem erlangte unsere Wehr auch bei Einsätzen in den Nachbargemeinden einen guten Ruf.

Die Löschwasserversorgung bereitete in dieser Zeit unserer Gemeinde grossen Sorgen. Deshalb war es ein besonderer Verdienst der Wehr, als der Ausbau von zwei Feuerlöschteichen gelang.

Die vorbildliche Entwicklung der Wehr wurde durch den Ausbruch des 2. Weltkrieges sehr schnell zerschlagen. Die Hälfte der Kameraden wurde gezwungen den Waffenrock anzuziehen, sechs von ihnen kehrten nicht wieder in die Heimat zurück. Trotz allem ist im Tätigkeitsbuch ersichtlich, dass auch diese Zeit nicht durch Einsätze verschont war. Vor allen in den umliegenden Wäldern waren viele Waldbrände zu verzeichnen. Auch im Ort selbst wütete der Rote Hahn.

Im November 1939 und im November 1943 brannten die Scheunen auf den Gehöften der Besitzer Max Mochan und Willie Kressel, und im Januar 1945 brannte das Wohnhaus der Besitzerin Minna Fröschke zum Teil nieder. In den Kriegswirren, im April 1945, brannten die Scheunen der Besitzer Otto Noack, Herrmannn Ruhland, Emil Barth und Paul Lorenz nieder.

Nach dem Zusammenbruch des Faschismus in Deutschland musste auch unsere Wehr neu aufgerichtet werden. Als neuer Wehrleiter wurde Kamerad Fritz Manig eingesetzt. Grosse Schwierigkeiten waren zu überwinden. Im Dienstbuch sind vom 18 März 1945 bis zum 24. Juli 1947 keine Einträge zu verzeichnen.

Am 06. September 1947 brach durch langanhaltende Trockenheit in den Forsten südlich von Staupitz ein Großwaldbrand aus, der sich mit grosser Geschwindigkeit nach allen Seiten ausbreitete. Der Brand konnte nicht eingedämmt werden, sodass bis zum 21. September fast der gesamte Forst südlich von Staupitz, zwischen Gorden und Grünewalde, Döllingen und Hohenleipisch ein Opfer der Flammen geworden war. In diesen 15 Tagen löste ein Feueralarm den Anderen ab, und so kamen unsere Einwohner aus dem Jagen und Hetzen nicht heraus. Südliche Winde hüllten unseren Ort fast zwei Wochen lang in Rauch und Qualm.
In diesen Tagen leisteten unsere Feuerwehrleute harte Arbeit.

Im Jahre 1949 wurde als neuer Wehrleiter der Kamerad Oswald Dietrich gewählt.
Verstärkt durch neue Mitglieder erreichte die Wehr 1955 eine ausgezeichnete Ausbildung, die auch auf Kreisebene gewürdigt wurde.
Allen voran, der Instrukteur Oberfeuerwehrmann Glösitz.
Doch Staupitz leidete nach wie vor unter Wassermangel. Der Wassermangel steigerte sich zu einem allgemeinen Notstand, der im Jahre 1956 durch den Bau einer Wasserleitung mit Anschluss an das Versorgungsnetz des Raumes Lauchhammer beseitigt wurde. Mit dem Bau der Wasserleitung war in dieser Zeit auch die Feuerwehr ihrer Wassersorgen enthoben, da Hydranten in ausreichender Zahl über den ganzen Ort verteilt wurden und auch noch sind.

Die Anschaffung eines Tragkraftspritzenanhängers mit einer TS 8 und das 25 jährige Jubiläum im Jahre 1958 gaben der Wehr einen neuen Auftrieb.
Zwei komplette Löschmannschaften standen einsatzbereit und gut ausgerüstet zur Verfügung.

Nach dem Tode des Wehrleiters Oswald Dietrich im Jahre 1961 wurde sein Bruder Kurt Dietrich als Wehrleiter gewählt. Er baute in seiner Amtszeit ausser den beiden Einsatzgruppen, eine Frauengruppe, eine Jugendgruppe und eine Gruppe junger Brandschutzhelfer auf. In den Jahren seiner Leitung machte sich die Wehr auch in den Nachbarwehren einen guten Ruf. Im Kampfsport auf Wirkungsbereichsebene wurden mehrmals erste und zweite Plätze erreicht. Auch auf Kreisebene waren wir dreimal erste, zweimal zweite und mehrmals dritte und vierte. Die guten Leistungen im Kampfsport waren auch darauf zurückzuführen, dass neben dem Sportplatz eine ständige Wettkampfbahn errichtet wurde.

1963 wurde der Trockenturm am Gerätehaus errichtet und die Sirene vom Brauhaus auf diesem befestigt. Dieser Turm ermöglicht es uns heute noch, nach erfolgreichen Einsatz die Schläuche zu pflegen und zu trocknen. Im Jahr 2012 erfolgte der Abriss des Turmes, da das Grundstück mit dem Neubau des Gerätehauses verkauft wurde. Eine neue Sirene steht seit Dezember 2012 neben der Turnhalle.

Im Brandgeschehen wurde die Wehr im Ort nicht gefordert. Über 25 Jahre sollte der Ort brandfrei bleiben. Allerdings blieben die Wälder um Staupitz und das Nachbardorf Gorden nicht von Bränden verschont. Die Staupitzer Wehr setzte dabei all ihr Wissen und Können zur Schadensabwehr ein und auch durch die stets gute Einsatzbereitschaft und Ausrückezeit konnte grösserer Schaden verhindert werden. Doch die Staupitzer waren schon immer Kämpfernaturen und so werden noch des öfteren die Plazierungen im Kampfsport erwähnen.

Nach längerer Krankheit des Kameraden Dietrich und durch seinen Wunsch, ihn von seiner Funktion als Wehrleiter zu entbinden, wurde im Jahre 1969 der Kamerad Eckart Schneider als Leiter der Wehr eingesetzt.

1970 wurde beim Wirkungsbereichsausscheid ein erster und ein dritter Platz erreicht und bei der Kreismeisterermittlung der zweite Platz.

Anfang 1971 trat Kamerad Schneider unverhofft aus der Wehr aus, sodass die Wehr ohne Wehrleiter arbeitete, trotz allem wurde die Wehr im Wirkungsbereich erste im Kampfsport und ebenfalls auch Kreismeister.

Bei der Jahreshauptversammlung 1972 wurde Manfred Blender zum Wehrleiter gewählt, seine Amtszeit währte bis Oktober 1972, wo er dann durch Günter Mochan abgelöst wurde. In der Amtszeit des Kameraden Mochan wurde das Ansehen der Wehr sowohl im Wirkungsbereich als auch im Kreis weiter verstärkt. Dazu trugen die Siege beim Kampfsport in beiden Ebenen bei. Ebenfalls bei der Brandbekämpfung war stets mit der Staupitzer Wehr zu rechnen wenn in den anliegenden Gemarkungen Gefahr im Verzug war. Im Wirkungsbereich war unsere Wehr bis in die achtziger Jahre beim Löschangriff nass ungeschlagen. Bei den Kreismeisterschaften wurden uns immer grössere Steine in den Weg gerollt und nur noch Disqualifikationen hinderten uns am Siegen.

Im Juni 1976 war die Wehr 3 Tage im Einsatz bei einem Großbrand in der Gemarkung Pechhütte nahe dem Militärflugplatz.

Fast an gleicher Stelle waren wir ebenfalls im April 1988 2 Tage im Einsatz.

Am 10. Oktober 1982 um 9.20 Uhr erschallte die Sirene zu einem Gebäudebrand, nach über 25 Jahren Brandfreiheit in Staupitz. Es brannte der Dachstuhl der Scheune der Besitzerin Gröbe, verursacht durch Brandstiftung eines Ferienkindes am eingelagerten Heu. Ausgerückt wurde 9:24 Uhr mit dem TSA und einer Gruppe 1:10, 9:28 Uhr Wasser Marsch 1. Rohr, 9:30 Wasser Marsch 2. Rohr, 9:35 Wasser Marsch, TS 4 aufgebaut für 2. Wasserversorgung, 9:40 Brand unter Kontrolle und um 10:00 Uhr war der Brand gelöscht. 10:45 Uhr war die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt.
Dieses eine Beispiel aus früherer Zeit zeigt, dass die Freiwillige Feuerwehr Staupitz einen guten Ausbildungsstand besizt und somit dem Feuer in einer sehr schnellen Zeit entgegenwirken kann.

Zur Jahreshauptversammlung im Jahr 1982 wurde Volkmar Schmidt zum Wehrleiter gewählt. Auch in seiner Amtszeit trotzte die Wehr allen Gefahren für Mensch und Tier, sowie Sachwerte. Bei den jeweiligen Bestenermittlungen im Kampfsport war Staupitz zwar immer noch eine Bastion, aber die Wehren der Gemeinden Rückersdorf und Lindena machten uns das Leben schwer. Im Jahre 1984 war dann das erste Mal seit langer Zeit ein neuer Sieger im Löschangriff festzustellen. Seit dieser Zeit wurde zwar Staupitz immer noch als heisser Favorit gehandelt, aber unsere gewohnten Siege konnten wir nicht mehr nach Hause tragen. Lediglich in den Einzeldisziplinen konnten noch Siege errungen werden. Trotz der sportlichen Feindschaft tat es keinen Abbruch in der Kameradschaft. Bei Festen und Feuerwehrjubiläen waren wir, oder die Wehren des Wirkungsbereiches bei uns zu Gast und einige Gläschen Bier wurden in grosser Runde gelöscht.

Am 31.Oktober 1984 wurde unserer Wehr das Kleinlöschfahrzeug B 1000 feierlich übergeben und nach sozialistischer Sitte an diesem Tag reichlich betrunken.B 1000 Das neue Löschfahrzeug stellte auch die Kameraden vor neue Anforderungen. So wurde beschlossen, dass Gerätehaus zu vergrössern. Im Sommer 1985 bis 1986 wurde das Gerätehaus entsprechend in Eigenleistung der Kameraden umgebaut. Doch auch der Ausbildungsstand mußte dem Fahrzeug angepaßt werden. Neu waren auch die zur Ausrüstung gehörenden Druckluftatemgeräte, so liessen sich 10 Kameraden diesen Geräten ausbilden und fuhren ab dieser Zeit 2x jährlich zum Trockentraining nach Finsterwalde oder Doberlug Kirchhain. Seit den Jahr 2000 findet diese Ausbildung im Feuerwehr Technischen Zentrum Herzberg statt.

Am 22. Oktober 1986 erhielten wir nach Vorführung einer Einsatzübung den Titel "Vorbildliche Freiwillige Feuerwehr", verliehen durch die Abteilung Feuerwehr des damaligen Rates des Kreises Finsterwalde.
Am 22. Dezember 1988 wurde dieser Titel verteidigt.

Wiederum bei einer Jahreshauptversammlung im Januar 1990 wurde Ulf Urban als Wehrleiter gewählt, der Kamerad Volkmar Schmidt musste dieses Amt aus beruflichen Gründen niederlegen. In dieser Zeit, der Zeit der Wende, war es sehr schwierig durch alle Irrungen und Wirrungen durchzukommen. Denn zu jeder Wehrleitertagung oder Dienstbesprechung wurde ein anderes Gerücht über die vor uns liegende Umbildung der Wehren berichtet. Keiner wusste richtig Bescheid und alle machten mit.
Heute kann man sagen, daß wir den Umschwung hervorragend überstanden haben und wieder auf dem Wege sind, das zu werden, was die Freiwillige Feuerwehr bis zur Wende war. Eine stets einsatzbereite, hilfsbereite und allen Gefahren strotzende Wehr.

Am 22. Juni 1990 um 22.30 Uhr erschallte die Sirene zu einem Wohnungsbrand in Staupitz. Im Kohlenkeller des Wohnhauses der Familie Phillip Gerd schwelte die Kohle und Gefahr war in Verzug, dass es zu einer Entzündung kam. 14 Kameraden verhinderten grösseren Schaden, indem die glühenden Kohlen mit Schubkarren aus dem Keller geborgen wurden.

Im September 1991 ereigneten sich drei Brände, einmal der Ödlandbrand in Richtung Sorno und zwei Waldbrände im Revier Gorden, deren Bekämpfung durch die Jugend der Gemeinde unterstützt wurde.

Vom 27. Juni bis zum 1. Juli 1992 war unsere Wehr erneut voll im Einsatz bei einem Waldbrand in Pechhütte. Es war insofern ein schwieriger Einsatz, da fast jeder um seinen Arbeitsplatz fürchten musste, denn es war noch nicht eindeutig geklärt wie die Arbeitgeber für den Arbeitsausfall vergütet werden. Doch die jungen Anwärter aus dem Jahr 1991 standen ihren Mann.

Dieses war der letzte Einsatz als Verbund mit den Wehren des Wirkungsbereiches Rückersdorf. Die Politiker des Ortes hatten beschlossen, dass die Gemeinde Staupitz der Amtsgemeinde Plessa angegliedert wird und so musste sich auch die Wehr diesem fügen. Seit Oktober 1992 sind wir dem Amtsbereich Plessa angegliedert.

Ebenfalls im Jahr 1992 hielt die erste Westtechnik Einzug in unser Gerätehaus. Der B1000 wurde mit einem Funkgerät ausgestattet und wir erhielten eine Kettensäge,
10 Kameraden wurden mit einem Fernmeldeempfänger (Pieper) ausgestattet und seit Januar 1993 wird die Sirene von der Leitstelle in Finsterwalde und seit 1994 aus Bad Liebenwerda angesteuert.

Wurden wir 1993 von Bränden verschont, so sah es 1994 im Sommer ganz anders aus. Durch die langanhaltende Hitze war es nur eine Frage der Zeit, wann die Sirene zum ersten Mal aufheult. Es fing an mit Entstehungsbränden an der Strasse nach Grünewalde. Doch am 28. Juli um 11:00 Uhr standen 1.5 ha Wald in den Alten Höfen in Flammen. Bis zum 29. Juli kämpften wir ununterbrochen gegen die Flammen und förderten gleichzeitig Wasser aus einem Tagebaurestloch über 400 Meter.

Am 24. September 1994 war es dann nach einer langen Durststrecke von 5 Jahren wieder soweit. Der erste Amtsbereichsausscheid wurde auf dem Sportplatz in Plessa durchgeführt. Unsere jungen aktiven Kameraden waren hoch motiviert und wir kamen als Sieger nach Hause. Das stellte alles in den Schatten und nicht unerwähnt soll bleiben, dass wir in diesem Jahr am 1. Schlauchbootrennen in Bad Liebenwerda teilnahmen.

1995 wurden wir wiederum vom Feuer oder anderen Schäden verschont, wenn man das vorzeitige Abbrennen des Osterfeuers in der Nacht von Karfreitag zu Samstag nicht berücksichtigt. So konnten wir uns voll auf den Amtsausscheid mit der neuen Einsatzuniform konzentrieren, der in diesem Jahr am 10. Juni in Staupitz stattfand. Wir wurden Sieger in der Königsdisziplin und doch nur zweiter in der Gesamtwertung. Für grossen Gaudi sorgte das anschliessende Schlauchziehen am Nachmittag, wo die Weiblichkeit des Ortes in beiden Altersklassen über die Männlichkeit siegte.

Doch auch die Kinder wollten endlich mehr in der Feuerwehr mitarbeiten und nicht nur zu Festen im Feuerwehrauto kutschiert werden. So wurde am 26. August 1995 die
 Kinder- und Jugendfeuerwehr Staupitz gegründet.
Am 21. Dezember erhielten wir im Gerätehaus ein eigenes Telefon und waren so mit der ganzen Welt verbunden.

Der 21. März 1996 ist der Tag, an dem wir das erste Mal zusammen mit den Wehren des Amtes Plessa ernsthaft zum Einsatz kamen. Es brannte im Revier Schießenau 1,48 ha Jungwald. 14:58 Uhr ertönte die Sirene zur Schadenabwehr und um 18:05 Uhr konnte der Brand als gelöscht gemeldet werden. Nur das Zusammenspiel, der durch die Leitstelle angeforderten Wehren und die gute Ausrüstung einzelner mit Tanklöschfahrzeugen, half bei der schnellen Schadenbegrenzung.
Doch auch unsere Gemeinde sollte in diesem Jahr nicht vom Feuer verschont bleiben. Am 04. April um 6.10 Uhr in der Frühe brannte ein Kleintransporter einer Firma aus Friedersdorf. Doch beim Eintreffen der Feuerwehr war der Brand durch einen Feuerlöscher unseres Kameraden Siegfried Mochan bereits gelöscht.

Der Amtsausscheid fand 1996 in Schraden statt und wieder siegten wir im Löschangriff, jedoch zeitgleich mit der Plessa’er Wehr. An den eine Woche darauf folgenden Kreismeisterschaften in Werenzhain vertraten wir unser Amt und belegten den 4. Platz im Löschangriff. Unsere Kinder und Jugendlichen nahmen auch das erste Mal an den Amtsmeisterschaften teil, an dem beide Gruppen den 4. Platz errangen.

Am 07. September 1996 wurde die geplante Einsatzübung der Wehren des Amtes durchgeführt. Dabei fiel unser B 1000 schon bei der Anfahrt zur Übung aus.
 Löschgruppenfahrzeug LF 8 >> Klick aufs BildDas führte dazu, dass 3 Kameraden am 26. Oktober 1996 nach Moers ins Ruhrgebiet fuhren und dort einen
LF 8 Mercedes Baujahr 1976 in Empfang nahmen. Mit dem LF 8 ist es uns möglich, dass eine gesamte Gruppe, wie in alten Zeiten noch mit dem TSA, zum Einsatz gelangen kann. Ebenso kann mehr Ausrüstung auf dem Fahrzeug untergebracht werden. Zur vollständigen Bestückung des Fahrzeuges sind ein Notstromaggregat mit dazugehörigem Beleuchtungssatz und eine Elektrotauchpumpe angeschafft worden. Mehr Infos!

1997 wurden wir im Brandgeschehen ebenfalls nicht arg gefordert. So hatten wir nur zwei ernsthafte Einsätze. Einer davon war eine Nachtschicht als Brandwache auf dem Bahnhof in Elsterwerda, nachdem dort am 20. November 22 Kesselwagen - gefüllt mit bleifreiem Normalbenzin - in Brand geraten waren.

Beim Amtsausscheid erreichten wir im Löschangriff nur den 2. Platz mit einer Sekunde unterschied zum Ersten. Doch an diesem Tag nahm auch unsere verjüngte Frauengruppe am Wettkampf teil und siegte als einzige Frauenmannschaft des Amtes in allen Disziplinen. Die Kinder und Jugendlichen nahmen ebenfalls an ihrem Amtsausscheid teil und erreichten den 2. Platz über 14 Jahren und den 9. Platz unter 14 Jahren.

Im Jahre 1998 blieben wir von jeglichen Einsätzen verschont.
Deshalb waren wir auch ausgeruht genug, um 2x den 1. Platz im Wettbewerb der Amtswehren zu erringen. (Frauen & Männer)
Unsere Jugendmannschaft schaffte den 2. Platz unter 14 Jahren, und den 3. über 14 Jahren.

1999 erweiterten wir unsere Technik um einen Mehrzweckzug 16kN.
Leider mussten wir uns Mitte des Jahres von unserem B1000 trennen, er wurde an die Freiwillige Feuerwehr Frankenhain verkauft.
Im Feuerwehrsport des Amtes erreichten die Frauen den 1. Platz und die Männer den 2. Platz.
Einsätze aus dem Jahr 1999 >>> Hier.

Im ersten Jahr des neuen Jahrtausends gelang unseren Frauen der Einstieg in die Landesmeisterschaft des Landes Brandenburg im “Löschangriff Nass”, nachdem sie beim Amtsausscheid den 1. und bei der Kreismeisterschaft des Landkreises Elbe- Elster, den 3. Platz belegten. Bei den Männer`n lief es in dem Jahr nicht so gut, sie schafften nur den 4. Platz im Amtsvergleich. Beachtlich war auch der Sieg unserer Mädchenmannschaft unter 14 Jahren, bei der Kreismeisterschaft.
Seit September 2000 sind wir im weltweiten Netz unter
www.feuerwehr-staupitz.de präsent.
Zum 10. Jahrestag der deutschen Einheit, am 03.10. 10 Uhr, pflanzten wir die “Linde der Wiedervereinigung” am Haakweg. Gesponsert wurde diese vom Kameraden Bernhard Sonntag.
Einsätze aus dem Jahr 2000 >>> Hier.

2001 war es nun endlich so weit, unser neues Gerätehaus wurde gebaut, es entstand eine neue Fahrzeughalle mit Umkleideraum und Lager. Die Küche, Sanitäreinrichtungen und Schulungsraum wurden in der alten Schule ausgebaut, die mit dem Neubau verbunden wurde.
Amtsausscheid
Bei der Landesmeisterschaft, dessen Teilnahme unsere Frauenmannschaft sich im Vorjahr schwer erkämpft hat, lief es nicht so gut, es platzte leider ein Schlauch. Aber dabei sein ist alles und bis dahin muss man erst einmal kommen.
Dafür bewiesen unsere Mädchen ihre Schlagkraft und gewannen bei der Kreismeisterschaft in allen Disziplinen und nehmen nun 2002 an der Landesmeisterschaft teil.
Einsätze aus dem Jahr 2001 >>> Hier.

Im Januar 2002 änderte sich unsere Internetadresse auf www.feuerwehr.staupitz.de .
Durch das Jahrhunderthochwasser wurde die Landesmeisterschaft der Jugendfeuerwehren auf das Jahr 2003 verschoben, ebenso die Kreismeisterschaft der Feuerwehren des EE- Kreises.
Amtsausscheid     Osterfeuer
Am 31.08. 15:00 Uhr wurde unser
neues Gerätehaus eingeweiht.
Wahnsinn, neue Technik ohne Ende, der analoge Telefonanschluss wurde am 18.10. in einen digitalen ISDN- Anschluss gewandelt, sodass die FFw unter der Telefonnummer 035325/18660,
der Schulungsraum ausserdem unter der 16549 erreichbar ist
und auch der Fax eine eigene Nummer hat.
Einsätze aus dem Jahr 2002 >>> Hier.

05. März 2003, die Freiwillige Feuerwehr Staupitz sieht auf 70 Jahre zurück, dieses Ereignis wurde gleichzeitig mit dem Amtsausscheid 2003 am 28. Juni begangen.
Beim Amtswettkampf nahmen wir erstmals mit einer Männermannschaft über 40 Jahre und
unter 40 Jahre teil und wurden 1. und 3. Amtsmeister. Frauenmannschaft konkurrenzlos 1. Platz.
Unsere Frauenmannschaft wurde aber 2.
Kreismeister und fuhr im August zur Landesmeisterschaft der Feuerwehren nach Cottbus, wo sie den 27. Rang erkämpften.
Auch die Mädchenmannschaft 15-17 Jahre fuhr im September 2003 zur Jugendfeuerwehrlandesmeisterschaft in die Stadt Luckau und erreichte in der Gesamtwertung des Landes den 6. Platz.TSF-W und LF8
Osterfeuer 2003

Das grösste und wohl schönste Ereignis traf unsere Wehr jedoch am 2.10.2003, denn da fuhren 2 Kameraden nach Mühlau bei Chemnitz zur Firma Ziegler und kamen mit einem nagelneuen
TSF- W auf MAN- Fahrgestell zurück, dieser löste am 25.10. unseren 27 Jahre alten LF 8 ab.

Bei der Kommunalwahl 2003 kandidierte die FFw Staupitz mit 6 Kameraden/innen und zog mit 3 Sitzen als stärkste Fraktion ins Dorfparlament Gorden-Staupitz ein.
Einsätze aus dem Jahr 2003 >>> Hier.

Ab dem Jahr 2004 kommen neue Aufgaben auf unsere Wehr zu, am 3. Januar erhielten wir von der FFw Plessa ein Schere-Spreizer-Kombigerät vom Typ Lukas LKS 35 C. Übungen
Unsere Leistungen im
Feuerwehrsport vom vergangenen Jahr konnten wir nur bestätigen,
von 12 möglichen Pokalen im Amtsbereich Plessa, nahmen wir 10 mit nach Hause:
1. Platz Frauen Löschangriff
1. Platz Männer Löschangriff
Wanderpokal Frauen Gesamtsieg
Wanderpokal Männer Gesamtsieg
1. bis 3. Platz 100m Hindernislauf Frauen
1. bis 3: Platz 100m Hindernislauf Männer
Den 11. Pokal errangen unsere Frauen
bei der Kreismeisterschaft am 19. Juni mit einem 2. Platz bei der Gruppenstaffete.Und Tschüß

Am 19. Dezember verabschiedeten wir endgültig unseren LF 8 an die FF Plessa-Süd, der dort die Aufgabe des Ford übernimmt.

Osterfeuer 2004

Einsätze aus dem Jahr 2004 >>> Hier.

 

Der Amtsausscheid 2005 fand in Kahla statt, unsere Frauen wie immer 1. Platz und die Männermanschaft 5. Platz im Löschangriff. Bei den 100m Wettkämpfen gingen die ersten 3 Plätze an unsere Frauen und der 1.+2. an die Männer. Unsere jugendlichen Mitstreiter erreichten beim Ausscheid in Staupitz den 1. Platz Mädchen über 14 Jahre und den 3. Platz Jungen unter 14.
Neben dem schon traditionellen Osterfeuer und dem Waffelessen zum 1. Mai führten wir in diesem Jahr einen erfolgreichen
Tag der offenen Gerätehaustür zum Tag der Einheit und einen noch erfolgreicheren Halloweenabend für die Staupitzer und dessen Gäste durch.
Natürlich gab es auch 2005 ein Osterfeuer.
Fotos dazu mit klick auf den entsprechenden Link.
Einsätze aus dem Jahr 2005 >>> Hier.

775 Jahre Logo2006 war gezeichnet von der 775 Jahr Feier unserer Gemeinde, aktiv begleiteten wir die Vorbereitungen und übernahmen die Versorgung und Veranstaltungen am Tage der Eröffnung am 14.07. 2006. Der Höhepunkt des Abends war ein Fackelumzug durch den Ort mit anschliessendem Feuerwerk, wie es in Staupitz noch keins gab. Für mehr Infos klick aufs Logo.
Osterfeuer in diesem Jahr ohne Fotos.

Beim
Amtsausscheid in diesem Jahr waren wir wieder gut in Form und gewannen bei Frauen und Männern jeweils die ersten Plätze beim Löschangriff und in der Gesamtwertung. Unsere Jugend erreichte den 2. Platz in der Altersgruppe über 14 Jahren.
Einsätze aus dem Jahr 2006 >>> Hier.

Im Jahr 2007 gab es keine besonderen Vorkommnisse bei der Wehr in Staupitz.
Der alljährliche Amtsausscheid ging für uns so aus:
Jugend > 14 Jahre - 2. Platz
Frauen Löschangriff - 1. Platz
Frauen Gesamtwertung - 1. Platz
Männer Löschangriff - 2. Platz
Männer Gesamtwertung - 3. Platz
Beim Spiel ohne Grenzen der 19 Jugendfeuerwehren aus Nah und Fern, am 22.09. im Ortsteil Gorden, machte wieder allen viel Spass und wurde von unseren Jugendlichen gewonnen.
Kulturell zu erwähnen ist in 2007, das
Osterfeuer, der Waffelnachmittag am 30. April und
der
Tag der offenen Gerätehaustür am 20.10. mit Bilderausstellung.
Einsätze aus dem Jahr 2007 >>> Hier.

1931 - 2008 = 75 Jahre Freiwillige Feuerwehr Staupitz - Dies wurde am Samstag den 2. Juni mit Feuerwehrsportlichen und anderen Höhepunkten gefeiert. Alles dazu - Hier.
Infos zum
Osterfeuer
Einsätze aus dem Jahr 2008 >>> Hier.

Mit der Jahreshauptversammlung 2009 wurde unsere Wehrführung wie folgt reformiert:

      • Ortswehrführer - Ulf Urban
      • Stellv. Ortswehrführer - Dirk Raschke
      • Gerätewarte - Andreas Brettin / Helge Philipp
      • 1. Gruppenführer - David Mann
      • 2. Gruppenführer - Andrè Nadebohr
      • Gruppenführer Frauen - Romy Raschke
      • Jugendfeuerwehrwart - Andreas Schober
      • Stellv. Jugendfeuerwehrwart - Christin Babbe
      • Kulturwart und Ehrenabteilung - Romy Raschke
      • Kasse - Maritta Eulitz
      • Schriftführer - Sabine Philipp

Schon zur Tradition geworden, das jährliche Feuer zu Ostern.
In diesem Jahr nahmen wir wieder einmal beim Schlauchbootrennen in Bad Liebenwerda teil und erreichten den 7. Platz von 22 Teilnehmern, damit wurden unsere Erwartungen übertroffen. Die richtige Motivation kam leider auch erst danach (Foto).
Mannschaft - Schlauchboot

Der diesjährige
Amtsausscheid in Gorden bescherte unseren Frauen konkurrenzlos den 1. Platz
(in der Männerwertung wäre es Platz 4 gewesen), unsere Kinder 2. Platz, und die Männermannschaft in der Gesamt- und Löschangriff “Nass” Wertung jeweils auch Platz 2.
Ein Feuerwehrpärchen hat in 2009 in Staupitz
geheiratet.
Pünktlich zum Weihnachtsfest erhielten wir eine neue Motorkettensäge vom Amt.
Einsätze aus dem Jahr 2009 >>> Hier.

Im Jahr 2010 haben sich wieder einmal ein Kamerad bzw. 2 Kameradinnen getraut.
Kulturell brannten wir wieder ein schönes
Osterfeuer ab und verwöhnten die Staupitzer am 1. Mai mit frischen Waffeln, geräuchertem Fisch, leckeren gegrillten Sachen und vielen Spielen für die Kinder.
Beim Schlauchbootrennen am 15.05. in Bad Liebenwerda traten wir erstmals mit 2 Mannschaften an und konnten für die Frauenmannschaft Platz 5/5 und für die Männermannschaft Platz 9/22 verbuchen. Zu sagen wäre da aber noch, das wir keine Übungsmöglichkeit hatten und die Frauen das erste Mal gepaddelt haben. Dabeisein ist eben auch schön.
Ergebnisse vom Amtsausscheid in Schraden
hier.
Einsätze aus dem Jahr 2010 >>> Hier.

Neue Schriftführerin ab 2011 ist Franziska Wölkerling. Wunderschönes Wetter beim diesjährigen Osterfeuer Ende April. Tag der offenen Tür am 1. Mai. Amtsausscheid in Schraden. Wieder gab es 2011 eine Feuerwehrhochzeit in unserer Wehr. Kindergarten

Am 17.11. führten wir das erste mal eine Übung in unserem Kindergarten durch, ein Kamerad versteckte sich mit einer Nebelmaschine im Keller und sorgte für “Rauch”, die Kinder erkannten dies rechtzeitig und alarmierten die Leiterin und sammelten sich auf dem Spielplatz. Gespannt warteten sie dort auf die mit Blaulicht und Martinshorn eintreffende Feuerwehr. Nach dem Löschen des “Feuers” konnten die Kinder voller Begeisterung das Feuerwehrfahrzeug erkunden.


 

 Halloween wurde auch wieder mit den Staupitzer’n gefeiert und mit einem Lampionumzug durch den Ort beendet.
Die alte Motorsirene DS 977, die schon mehr als 50 Jahre ihren Dienst in Staupitz tat, und vor der Montage auf dem Gittermast 1963 schon auf dem Brauhaus vor Gefahren warnte, hat ausgedient und wurde am 16.12.2011 durch eine elektronische Hochleistungssirene SES 500 an neuem Standort ersetzt. Grund für den Austausch war der Verkauf des Grundstückes mit dem alten Gerätehaus, inkl. daneben stehender Sirene. Auf der Neuen werden die Störche wohl nicht mehr rasten können. Technische Infos zur neuen Sirene
hier.
alte Sirene DS 977neue Sirene SES 500
Einsätze aus dem Jahr 2011 >>> Hier.

Eine neue Tradition wurde am 21.01.2012 eingeführt: “Knutfest in Staupitz”.
Abriss Sirenenturm, der seit 1963 auch zum trocknen der Schläuche diente.
Einsätze aus dem Jahr 2012 >>> Hier.

zum Anfang

Gestaltung:
Andreas Brettin

Worte vom Macher der Seite

 

Home